Bester Gin im Test

Ich sah sie im Dunklen strahlen. Selten hatte ich ein so hübsches Blau gesehen. Es war Liebe auf den ersten Blick! Eine Flasche mit bestem Gin – sie hatte mich in ihren Bann gezogen. Und keine Frau, wie du es vielleicht vermutet hast. 😉 Du möchtest die Kult-Spirituose probieren? Da bist du hier genau richtig: In meinen Gin Test 2017 habe ich die besten Sorten analysiert. Guter Gin unter der Alkotiv-Lupe!

Monkey 47
Testsieger
Note 1,0
⦁ 0,5 Liter
⦁ 47 % vol.
⦁ Dry Gin
⦁ weich & aromatisch
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Bom. Sapphire
Preis-Sieger
Note 1,3
⦁ 1,0 Liter
⦁ 40 % vol.
⦁ London Dry
⦁ gutes Mixgetränk
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The Botanist
Genuss-Sieger
Note 1,4
⦁ 0,7 Liter
⦁ 46 % vol.
⦁ Islay Dry Gin
⦁ besonderer Geschmack
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Ampleforth's
Geschenk-Tipp
Note 1,7
⦁ 0,7 Liter
⦁ 43,3 % vol.
⦁ Bathtub Gin
⦁ dekorativ & elegant
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Gin Tonic – kennst du zu 100 %!

Der Wacholderschnaps ist ein leckerer Eyecatcher. Du hast noch nie Gin Tonic getrunken? Ich hoffe, das wird sich bald ändern. Sonst lässt du dir echt was entgehen. Der Geschmack ist einzigartig und sorgt in den ersten Sekunden für Stirnrunzeln. Bester Gin ist eine völlig neue Erfahrung, an welche du dich erst gewöhnen musst. Das finde ich so toll an diesem Getränk, da es ein unvergleichliches Flair hat.

Du kennst Gin Tonic aus der Disco. Wie das? Tonic Water enthält Chinin, das dem Longdrink unter Schwarzlicht einen blauen Schimmer verleiht.

Fast jeder trinkt guten Gin mit Tonic Water. Dabei kannst du die Spirituose auch pur genießen! Die optimale Temperatur liegt bei 13-16 Grad. Im Vergleich zu Wein oder Whisky musst du kein Experte sein, um die Aromen herauszuschmecken. Ich habe das in der Männerrunde getestet: Jeder hat diesen Freund, der sich kaum mit Alkohol auskennt. Dafür verträgt er am meisten und achtet wenig auf Qualität – ohne Rücksicht auf einen Kater. Die Destillerien stellen 1-2 Aromen in den Vordergrund, was die Analyse relativ einfach macht. Sogar mein „Trinker-Freund“ konnte den klaren Charakter von bestem Gin erkennen.

Top 10 Botanicals (Aromastoffe):

  • Engelwurz
  • Hibiskusblüten
  • Kardamom
  • Koriandersamen
  • Ingwer
  • Lavendelblüten
  • Orangenschalen
  • Rosa Pfeffer
  • Wacholderbeeren
  • Zitronenschalen

Einige Gin Sorten enthalten über 40 Extrakte, wie es beim Monkey 47 der Fall ist. Wie es der Name schon sagt, sind es hier 47 pflanzliche Zutaten.

Ja, du darfst Gin mit Tonic Water trinken! Ich falle fast in Ohnmacht, wenn jemand teuren Whisky mischt. Bei bestem Gin verhält es sich anders: Die Aromen sind sehr intensiv, das Tonic Water verdrängt sie kaum. Das ist eine gute Nachricht für alle, die den Alkohol weniger schmecken möchten.

Info: Es ist ein Gerücht, dass sich teure Spirituosen nicht zum Mixen eignen. Du musst auf die richtige Mischung achten. Gin und Tonic vertragen sich wunderbar – aber bitte kein billiges Tonic Water aus dem Supermarkt! Hier ist die Qualität des Tonics entscheidend. Bei Säften hingegen können feine Aromen schnell untergehen.

Du willst deine Freunde beeindrucken? Stelle das Tonic Water ungefähr eine Stunde vorher in den Kühlschrank. Der beste Gin sollte Zimmertemperatur haben. So erzielst du das ultimative Mmmhh-Ergebnis. Handelt es sich um eine Feier, kannst du deinen Gästen leckere Oliven anbieten.

 

Guter Gin: Woraus besteht die Spirituose?

Du kennst nun die wichtigsten Details. Damit du vor deinen Freunden angeben kannst, möchte ich dein Gin-Wissen erweitern! 🙂

Die Basis für besten Gin bildet Getreide oder Melasse (Zuckersirup). Daraus wird ein farbloser Wacholderschnaps destilliert.

Wacholder für guten GinDas Getränk hat seinen Ursprung in Holland: Eine ähnliche Spirituose wurde dort als Genever bezeichnet. Der Name entstammt dem lateinischen „juniper“ – übersetzt bedeutet das Wacholder. Im 17. Jahrhundert fand Wilhelm III. von Oranien-Nassau seinen Gefallen an Genever und brachte ihn kurzerhand nach England mit. Das galt auch für britische Soldaten, die aus dem Holländisch-Spanischen Krieg zurückkehrten. Anfangs war es ein Getränk der Unterschicht, da noch keine gesetzlichen Richtlinien bestanden.

Gin war günstiger Fusel für den flotten Rausch. Er kostete teils weniger als Bier! Das konnte die Regierung nicht dulden und griff mit strenger Hand durch. Wie beendet man am besten ein Saufgelage? Indem die Preise künstlich erhöht werden! Das tat auch die englische Krone mit einer hohen Steuer. Plötzlich war bester Gin eine teure Spirituose für die Oberschicht! Es entstanden streng definierte Regeln zur Destillation.

 

Gin Sorten im Überblick

Gin ist nicht gleich Gin. Was unterscheidet den Dry Gin vom London Gin? Das erkläre ich dir im folgenden Abschnitt.

Die EU-Verordnung Nr. 110/2008 macht klare Vorgaben: Bester Gin muss in Europa mindestens 37,5 % Alkohol enthalten. Je mehr, desto besser. Du willst mehr als ein paar Gewürze schmecken – oder? Viel Alkohol „mildert“ den Geschmack der Botanicals.

Die Grundlage besteht aus Wacholderbeeren. Im Anschluss wird bester Gin destilliert und die Botanicals kommen zum Einsatz. Sie verleihen der Spirituose ihren Eigengeschmack. Die Destillation erfolgt meist in kupfernen Pot Stills – das sind große Behälter mit einem dicken Bauch und einem dünnen Hals.

So wird gebrannt: Aus Getreide oder Melasse stellt die Brennerei eine Maische her. Dieses Gemisch wird zum Gären gebracht, um es im nächsten Schritt zu brennen. So wird unser wunderbarer Gin hergestellt. Stopp – da fehlt noch was! Und zwar die leckeren Aromen, die für den einzigartigen Geschmack sorgen. Je nach Hersteller wird eines der drei Verfahren angewandt:

  1. Die Botanicals werden mit der Maische vermischt, das Aroma wirkt direkt ein.
  2. Als Alternative dienen Körbe über der Maische. Der Wasserdampf nimmt die Geschmacksstoffe auf.
  3. Manche Hersteller „würzen“ den Gin erst nach dem Brennvorgang. Gute Gin Sorten wie London Dry Gin verbieten solche Praktiken.

Genauso wie bester Wodka kann guter Gin mehrmals destilliert werden. Erfolgt nur ein Durchgang, handelt es sich um einen Compound Gin. In der Regel fehlt es diesem Gin an Geschmack, da sich die Gewürze kaum entfalten konnten.

 

Dry Gin

Bei dieser Gin Sorte sind keine Zuckerzusätze erlaubt. Sonst sind die Regeln relativ locker: Farbstoffe sind kein Problem und Aromen dürfen jederzeit beigemischt werden. Dry Gin hat einen bitteren Geschmack und eignet sich optimal für Cocktails. Eine pauschale Aussage über die Qualität lässt sich nicht treffen. Es kommt eher auf die Destillerie an, wie hochwertig das Endprodukt ausfällt.

 

London Dry Gin

Streng, strenger, London Dry Gin! Die Regeln gelten als die härtesten aller Gin Sorten. So ist nur ein halbes Gramm Zucker pro Liter erlaubt. Zudem dürfen die Gewürze und Kräuter nur vor dem Brennen beigefügt werden. Eine spätere Vermischung ist strengstens verboten. Mit diesem Verfahren kommen die Aromen besonders gut zur Geltung. Das „Dry“ im Namen deutet den trockenen Abgang an. Falls dir das wenig sagt, denke am besten an die Süßegrade von Weinen. Hier wird zwischen süß, lieblich, halbtrocken und trocken unterschieden.

 

Old Tom Gin

Ein schöner Name, mit einer besseren Geschichte: Old Tom Gin verdankt der Tomcat seinen Namen – das ist eine Statue in Katzenform. Im 18. Jahrhundert gab es ein temporäres Gin-Verbot. Wie kann man als englischer Bürger ohne bestem Gin leben? Gar nicht! Daher gab es eine (mehr oder weniger) geheime Ginquelle: Wer den leckeren Wacholderschnaps wollte, musste ein paar Münzen ins Katzenmaul werfen. Schwupps, wie von Zauberhand füllte sich das Glas neben den Katzenfüßen! Okay, eventuell war ein magischer Schlauch im Spiel. 😉

Der Old Tom ist ein traditionelles Getränk. Dieser Gin wird mit Zucker versüßt, da er eng mit dem bitteren Ur-Genever verwandt ist. Im Vergleich zum London Dry Gin (trocken!) ist der Old Tom Gin als süß oder lieblich einzustufen. So können sich fruchtige Aromen besser entfalten, was ihn zum perfekten Mixgetränk macht. Wer einen Cocktail mixen möchte, trifft mit einem Old Tom Gin immer eine gute Wahl.

 

Reserve Gin

Holzfässer und bester Gin? Das ist wie wenn an Weihnachten der Osterhase kommt! Unglaublich. Doch das ist der neueste Trend in der Herstellung von Gin. Und ich muss sagen: Er hat seine Berechtigung! Durch die Lagerung kann der Schnaps die natürlichen Aromen der Hölzer annehmen.

Es gibt nur eine kleine Einschränkung. Der gute Gin darf nicht zu lange im Fass reifen, sonst kann die Intensität der Botanicals verloren gehen. Dafür erhält er Aromen, die mit Kräutern unmöglich sind – etwa einen Hauch von Erde, Holz, Rauch oder Teer.

 

… und es gibt noch weitere Sorten!

Der Vater des Gins, also der Genever, ist in Holland sehr beliebt. Die Herstellung ist deutlich aufwendiger, da sie zwei Destillate erfordert. Viele Brennereien versuchen sich regional abzuheben. Sie ergänzen die Gin Sorte um einen Städte- oder Ortsnamen. Das Ergebnis sind Produkte wie Islay Dry Gin oder Plymouth Dry Gin. Meist sind diese Namen markenrechtlich geschützt und an die regionale Herstellung gebunden. So zählt Islay zu den schottischen Inseln, während Plymouth eine englische Hafenstadt ist.

Bester Gin hat sich zum Kultgetränk entwickelt. Es geht zu wie im Wilden Westen: Quasi jeden Monat kommen neue Gin Sorten auf den Markt, die sich von den etablierten Marken absetzen möchten. Dafür braucht es neuartige Botanicals und einen besonderen Geschmack. Die Destillate lassen sich in die obere Aufzählung kaum einordnen und tragen daher einen eigenen Namen: New Western Gin.

Du möchtest deinen persönlichen Gin kreieren? Ein schöner Traum, der bald wahr werden könnte. Ich habe einen super Tipp für dich:

Mit einem Klick auf das Bild gelangst du direkt zum Produkt auf Amazon¹. Ich würde mich über so ein Geschenk sehr freuen. Frauen aufgepasst: Du suchst noch ein Geschenk zum Geburtstag? Für Männer ist das Gin-Set zum Selbermachen ein echter Geheimtipp mit Stil.

 

Was ist der beste Gin?

Da meine Verwandte im Schwarzwald wohnen, kann es nur der Monkey 47 sein! 😉 Nein, das ist nicht der Grund. Es braucht mehr, um in meinem Gin Test auf Rang 1 zu landen. Obwohl das Werbevideo wirklich Lust auf einen spontanen Gin Tonic macht:

Bester Gin überzeugt mit einem prägenden Wacholder-Aroma. Er zeichnet guten Gin aus – sofern es sich nicht um einen New Western Gin handelt. Hier sind komplett neuartige Geschmackserlebnisse möglich. Ich bin einer großer Liebhaber der frischen Zitrusnote. Sie ist je nach Gin Sorte mehr oder weniger stark ausgeprägt. Ein Freund bevorzugt eher dunkle Noten, suum cuique.

Das Pendant zum Oscar sind die World Gin Awards. Jedes Jahr werden in diesem Wettbewerb die Gewinner in über 5 Kategorien gekürt. Professor Cornelius Ampleforth Bathtub Gin, der beste Cask Gin 2016, hat es auch in meinem Test unter die Top 4 geschafft!

Tipp: Ich kann ein Gin Tasting mehr als empfehlen. Das wird in jeder größeren Stadt angeboten, einfach danach googeln. Selbst für Frauen ist das eine spannende Erfahrung. Guter Gin ist keine Männerdomäne wie Whisky. 😉

Was ist nun der beste Gin? Ich finde, die Frage lässt sich kaum beantworten. Meine Testsieger findest du in der oberen Tabelle, aber jeder hat seinen eigenen Geschmack. Bisher konnte ich meine Gäste mit meiner Auswahl an Gin Sorten überzeugen – außer es handelte sich um Wein-Fanatiker ohne Kompromisse.

Es ist wichtig, den Gin nicht als Shot zu trinken. Dafür ist guter Wodka besser geeignet! Um die Intensität der Aromen zu spüren, musst du den Schnaps ein wenig im Mund behalten.

So erkennst du guten Gin:

  • Der Geruch sagt mehr als tausend Worte.
  • Er sollte ausgewogen und nicht stechend sein.
  • Bester Gin hat einen feinen Geschmack.
  • Die Noten stehen in einem gekonnten Verhältnis zueinander.
  • Bittere oder strenge Aromen sind dezent gehalten.

 

Cocktails mit Gin

Wodka ist als beliebtes Mixgetränk bekannt. Aber Gin … nein, eher nicht. Wäre da nicht der Gin Tonic! Das ist eines meiner absoluten Lieblingsgetränke der letzten Jahre. Ich mische gerne besten Gin mit Tonic Water. Das Ergebnis ist wirklich phänomenal.

 

Gin Tonic

Der Gin Tonic ist ein echter Klassiker. Ein Angeber würde den Cocktail als Gin and Tonic bezeichnen. Ich finde das sehr versnobt, aber so bist du sofort der Gin-Experte. 😉 Es gibt viele Gin Tonic Rezepte, die sich alle ähneln. Aus dem Grund habe ich dir ein Video herausgesucht. Es zeigt Jamie Oliver, einem Profi auf diesem Gebiet. Bei ihm würde ich mir sofort einen Cocktail bestellen!

Das Tonic Water muss mit dem Gin harmonieren. Mir gefällt die Mischung aus Monkey 47 und Fentimans. Generell ist eine Mischung im Verhältnis von 6:18 (Gin zu Tonic) üblich. Manche bevorzugen eine gleiche Menge von Gin und Tonic Water.

 

Dry Martini

Dry MartiniDer Dry Martini ist ein legendärer Cocktail. James Bond liebt seine Martinis und auch du wirst ihnen kaum widerstehen können.

  1. Fülle den Shaker oder ein Glas mit Eiswürfeln aus.
  2. Gebe 6 cl Gin und 1 cl trockenen Wermut hinzu.
  3. Rühre das Gemisch eine halbe Minute um.
  4. Nehme ein Barsieb zur Hand und schütte den Drink in ein Martini-Glas.

Es sollte kein Eis ins Glas fallen, da der Cocktail eisfrei serviert wird.

 

Gin Fizz

1887. Lange ist es her! In diesem Jahr wurde der Gin Fizz von Jerry Thomas erstmals erwähnt. Seitdem ist seine Bekanntheit rapide angewachsen. Heute muss jeder Barkeeper diesen Cocktail wie im Schlaf beherrschen.

Zutaten:

  • 4 cl bester Gin
  • 2 cl Zuckersirup
  • 2 cl Zitronensaft
  • 5 Eiswürfel
  • Soda

Nimm einen Shaker und fülle ihn mit Gin, Sirup, Zitronensaft und Eiswürfeln. Schüttele die Zutaten richtig stark durch, um eine Schaumkrone zu bilden. Nun gießt du den Cocktail in ein Longdrinkglas. Fülle das Glas mit Soda auf, bis es voll ist.

 

White Lady

Die White Lady macht ihrem Namen alle Ehre: Der Cocktail erstrahlt in einem herrlichen Weiß mit leichter Schaumkrone. Sie ist während der Alkoholprohibition in den Vereinigten Staaten (1920-1933) entstanden. Viele Barbesitzer wanderten aufgrund des Verbotes nach Europa aus. Harry MacElhone hat diesen Cocktail in der Harry’s New York Bar in Paris kreiert.

Zutaten:

  • 4 cl bester Gin
  • 2 cl Cointreau
  • 2 cl Zitronensaft
  • 4 Eiswürfel

Alle Zutaten in einen Shaker geben und kräftig durchschütteln. Nach circa 30 Sekunden in eine Cocktailschale geben. Fertig ist der aromatische Cocktail mit gutem Gin!

 

Welches Tonic Water ist zu empfehlen?

Das ist eine entscheidende Frage. Ich hätte sie ganz an den Anfang stellen müssen. Bei meinem Gin Test habe ich die Sorten mit allen möglichen Tonics ausprobiert. Gin wird praktisch niemals pur getrunken. Das finde ich sehr schade, aber es ist kein Weltuntergang. Bestes Tonic Water kann den Geschmack sogar intensivieren und exklusive Nuancen beisteuern.

Natürlich spreche ich hier nicht vom 0,69 Euro Tonic vom Discounter. Der Unterschied ist sofort zu spüren. Ein Filet vom Metzger schmeckt ebenfalls um Welten besser als Billigfleisch.

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Das sind meine 4 Favoriten:

  1. 1724
  2. Fentimans
  3. Thomas Henry
  4. Fever-Tree

 

Wo sollte ich besten Gin kaufen?

Leider sind in Supermärkten nur wenige Gin Sorten erhältlich. Oft beschränkt sich die Auswahl auf günstige Hausmarken. Gutes Tonic Water ist eine absolute Seltenheit. Ich kaufe meine Spirituosen im Internet ein, da die Auswahl grenzenlos ist. Es spielt keine Rolle, um welche Sorte es sich handelt. Sie ist quasi immer vorrätig – und das zu einem fairen Preis!

Der Monkey 47 wird in Loßburg produziert. Das ist eine kleine Ortschaft in Baden-Württemberg. Ein paar Dörfer weiter habe ich diesen Gin im Supermarkt gesehen. Ungefähr 30 Kilometer entfernt ist dieser weltbekannte Gin bereits kaum noch zu finden!

Da kaufe ich lieber gleich im Internet ein. Meistens zahle ich sogar weniger als im Einzelhandel. Dieses Vorgehen kann ich auch für Tonic Water empfehlen.

Worauf wartest du noch? Ich werde mir jetzt den besten Gin Tonic meines Lebens gönnen! Würdest du gerne einen mittrinken? Mein Gin Test 2017 hilft dir bei der Auswahl weiter!

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